Podcast

Im Podcast von Business Coachin Jenny Jensen spreche ich über unseren Weg von der ersten Idee zu OM YA – über Selbstständigkeit, Familie und das Wachsen eines kleinen Labels. Über die schönen Seiten genauso wie über Umwege, Zweifel und Herausforderungen.

Ein ehrlicher Blick hinter die Kulissen unserer Gründungsgeschichte.

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Unsere Story

Ende 2017, in einem inspirierenden Thailand Urlaub, beschlossen wir unser bisheriges Arbeitsleben als IT-Consultant und Grafikdesignerin hinter uns zu lassen. Wir wollten unabhängig und selbstbestimmt arbeiten und so mehr Zeit für unsere drei Kinder haben. Anfang 2018 entstand daraus OM YA.

Was klein begann, ist bis heute ein unabhängiges Familienunternehmen geblieben. Wir gestalten, entwickeln und fertigen vieles selbst – mit einem kleinen Team, viel Eigeninitiative und einem ziemlich hohen Anspruch an die Details. Nicht immer perfekt, nicht immer einfach. Aber immer unser eigener Weg.

Unsere Philosophie

Wir glauben daran, dass Zeit für sich selbst kein Luxus sein sollte.

Yoga, Bewegung, Ruhe oder einfach ein Moment ohne Erwartungen – wie dieser Raum aussieht, ist für jeden anders. Es geht nicht darum, mehr zu leisten oder die perfekte Routine zu verfolgen. Sondern darum, immer wieder bei sich selbst anzukommen.

Mit OM YA möchten wir dazu inspirieren, diesen Momenten ganz selbstverständlich einen Platz im Alltag zu geben.

Alles darf. Nichts muss.

Unsere Produkte

Unsere Produkte entstehen für die kleinen Rituale, die den Alltag ein bisschen besser machen.

Wir verbinden Funktion mit einer ruhigen, zeitlosen Ästhetik und Materialien, die sich gut anfühlen und lange begleiten. Farben, Texturen und Formen wählen wir so, dass sich unsere Yoga Essentials selbstverständlich in dein Zuhause einfügen.

Denn wir glauben, dass die Umgebung, die wir für uns schaffen, einen Unterschied macht.

Ein Yoga Spot muss kein eigenes Studio sein. Manchmal reicht eine Matte, ein Kissen und ein kleiner Platz, der nur dir gehört.

Unsere Arbeit

Was mit Heimarbeit begann, ist über die Jahre zu einer kleinen Manufaktur gewachsen. Bessere Maschinen und durchdachte Abläufe ermöglichen uns heute, mehr zu produzieren – ohne den Charakter echter Handarbeit zu verlieren.

Dabei geht es uns nicht um maximale Stückzahlen. Handarbeit braucht Zeit. Genauso wie ein Arbeitsumfeld, das fair ist und Raum für Familie und Leben lässt.

Wir wachsen lieber bewusst als um jeden Preis. Qualität vor Quantität, gute Arbeit vor maximaler Effizienz. Vielleicht nicht der schnellste Weg, ein Unternehmen aufzubauen – aber einer, der sich für uns richtig anfühlt.